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Maggie on Tour | 20. November 2017

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Maggie

Vorbereitungen zur Reise nach Marokko

Standesgemäß sollte uns mein fast 40 Jahre alter T2 Bulli „Hank“ nach Marokko tragen, dieser wurde über lange Zeit immer wieder verbessert und umgebaut da es schon lange ein Traum war dieses Abenteuer eines Tages zu bestreiten. „Der kleine links ist HanK“

Knut & Hank

Maggie wurde entdeckt

Doch dann kam der Sommer 2012, wenngleich ich schon mit einem Allrad LKW liebäugelte so war ein Kauf eigentlich vor der Marokkotour nicht geplant. Ich wollte mich zunächst auf den einschlägigen Globetrotter und LKW Treffen informieren und Tips und Ratschläge sammeln, doch es sollte anders kommen. Im Juni 2012 sah ich Maggie das erste mal im Internet, nicht auf Ebay oder mobile, nein eine kleine nicht sehr bekannte Verkaufsplattform war es wo ich sie fand. Nach einigen Gesprächen mit meinen Kumpels Thomas und Andy wurde der erste Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen und siehe da Maggie war noch zu haben. Am Telefon Klang das alles schon mal nicht schlecht, mehrmals sprach ich mit dem Besitzer, aber es nützte nichts das Fahrzeug musste besichtigt werden und natürlich Probegefahren werden, also auf nach Burgthann!
Dazu wandte ich mich an Thomas, der mir schon im Vorfeld seine Hilfe diesbezüglich anbot. Ein Termin war schnell gefunden und auch mein Bruder Thorsten sollte hinzukommen. Also fuhren wir mit der S-Klasse in Richtung Nürnberg.

Maggie

Abholung in Bayern

Die erste Fahrt im Magirus werden wir wohl alle nicht so schnell vergessen, dass unsynchronisierte Getriebe musste bezwungen werden und außerdem tat die Servolenkung nicht so richtig ihren Dienst. Durchgeschwitzt nach diesem Abenteuer im Sommer, ging es zunächst wieder nach Hause. Ich bin mit dem Verkäufer zwar einig geworden, jedoch nur für das Fahrgestell ohne den Kofferaufbau. Nun musste die Überführung der dicken Maggie organisiert werden. Ende August war es dann soweit, das Team Dete, Thorsten und Twissel machten sich erneut auf nach Burgthann um Maggie nach “Hause” zu holen. Die 400 km auf eigener Achse verliefen problemlos und nachdem ich mich an das Fahren gewöhnt hatte zuckten auch die Mundwinkel und ein Lächeln vertrieb das angespannte Gesicht.