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Butrint

Butrint

Am Karfreitag starteten wir bei Sonnenschein von Ksamil-Camping. Linda war leider nicht da, aber sie hatte ihrer Mutter einen kleinen Zettel vorbereitet, denn diese Sprach natürlich kein Englisch. War aber auch nicht schlimm, wie immer ging es recht gut mit Händen und Füßen. Und so lernten wir auch die ersten Brocken Albanisch. Wir bekamen zum Abschied jeder noch ein rotes Osterei geschenkt, der kleinen Tochter von Linda steckten wir ein paar kleine Tüten Gummibärchen zu. Beide winkten uns zum Abschied hinterher.

Danach ging es zurück in Richtung der Küstenstadt Sarande, wir wollten versuchen eine Albanische Internet Karte zu bekommen, schwieriger war es jedoch vorher einen Parkplatz zu finden. Als schließlich auch das Problem bewältigt war, machten wir uns über die Strandpromenade auf und suchten einen Telefonladen. Unsere Wahl fiel auf Eagle mobile, die albanische Verkäuferin war sehr hilfsbereit und richtete uns gleich alles ein. Im Anschluß an diese Aktion mußten wir uns erstmal stärken. Ein albanischer Doner( ja richtig Doner) für umgerechnet 1,20 € war da genau das Richtige.

Unser Weg führte uns zu den Ausgrabungsstätten von Butrint.

Butrint ist eine Ruinenstadt im Süden Albaniens, rund 20 Kilometer südlich der Stadt Saranda gelegen. Sie dehnt sich auf einer Halbinsel aus, die im Norden und Osten vom Butrintsee und im Süden vom Vivar-Kanal, der nach rund zweieinhalb Kilometern ins Ionische Meer mündet, umgeben ist. In Sichtweite liegt die griechische Insel Korfu.

In Butrint hinterließen zahlreiche Kulturen ihre Spuren, umgekehrt wurden sie aber auch von Butrint geprägt. So kommt Butrint in den Werken berühmter antiker Autoren vor, wie zum Beispiel bei Hekataios von Milet oder in der Aeneis von Vergil. Als städtisches Zentrum einer weiten Region kam sie zu Reichtum und Macht, wovon die zahlreichen Profan- und Prachtbauten, Straßen und Festungsanlagen zählen. Durch die Kombination seiner ruhigen Umgebung an einer Lagune und seinen historischen Monumenten zog die Stadt auch Grand Touristen des 18. und 19. Jahrhundert an, die sie als eine Landschaft mit Monumenten bezeichneten. Unter anderem besuchte Edward Lear die historische Stätte, um sich von ihr inspirieren zu lassen.

Butrint zählt heute zu den beliebtesten Touristenzielen Albaniens und zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. 1992 wurde sie von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und gehört zusammen mit der benachbarten Höhensiedlung Kalivo und den architektonisch einzigartigen Städten von Berat und Gjirokastra zu den Welterbestätten des Mittelmeerstaates.Quelle Wikipedia

 

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