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Greece, Canyon und 3. Bergung

Greece, Canyon und 3. Bergung

Wie angekündigt, hat der 12er Rat entschieden das es am Freitag zurück nach Griechenland geht. Früh an diesem Freitagmorgen brachen wir auf um Strecke zu machen. Wir waren recht schnell am Grenzübergang Kakavija, hier herrschte reger Verkehr nicht so wie in Konispol. Logischerweise zogen die Beamten auch uns aus der Schlange um uns auf Drogen zu kontrollieren, bei Claudia und Christian fiel die Untersuchung wohl nicht ganz so akribisch aus, da Rocky und Ole aus Leibeskräften bellten. An der griechischen Grenze war eine kleine Warteschlange, aber hier kontrollierte man nur die Pässe.

 

Weiter ging es hinauf in das griechische Bergland, unser Ziel war die Vikos Schlucht. Auf 1300m endete die Straße und wir mußten den Weg zu Fuß fortsetzen. Nach ein paar Metern standen wir vor einer atemberaubenden, mehrere hundert Meter tiefen Schlucht. Am Rand des Aussichtspunkt ging es sofort Steil hinab, ein Wahnsinns Ausblick der aber leider durch herannahende Wolken etwas getrübt wurde. Die Angaben über die maximale Tiefe der Schlucht differieren erheblich und schwanken zwischen 600 m und knapp 1.000 m. Im Guinness-Buch der Rekorde ist sie als tiefste Schlucht der Welt eingetragen, wobei das Verhältnis zwischen Tiefe und Breite als maßgebliches Kriterium definiert wurde.

 

Der Regen hat uns aus Albanien eingeholt, wir rollten hinab von den Bergen in Richtung Küste. Ha, hier schien auch wieder die Sonne. In Patavia unterhalb von Igoumenitsa suchten wir uns eine Bucht für die Nacht. Nach längerer Suche fanden wir ein Plätzchen das unseren Vorstellungen entsprach. Und als wir diese ansteuerten stand da wieder der grüne T2 Bulli aus Belgien, der uns schon zweimal in Albanien begegnete. Leider fuhr das Womo sich wieder fest, aber diese Aktion heben wir uns für den nächsten Tag auf.

 

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